Bald ist es soweit und mein neues Buch „Zwischenstopp ins Glück“ erscheint. Es ist der Start zu einer dreiteiligen Serie, die sich um Burg Steinthal drehen wird.
Natürlich gibt es weder diese Burg, noch den Ort oder die Bewohner wirklich, aber man findet in Deutschland durchaus ähnliches.
Inspiriert hat mich zu dieser Geschichte eine Dokumentation über die Burg Hohenzollern. Es ist wirklich faszinierend, wie dieses Unternehmen, denn nichts anderes ist es inzwischen, funktioniert.
Außerdem finde ich es irgendwie faszinierend, dass der Adelsstand noch immer existiert. Natürlich nicht staatlich anerkannt, auch wenn jemand ein „von“ in seinem Namen trägt, ist er vor dem Gesetz völlig gleichgestellt mit jedem anderen. Dennoch gibt es ganze Adelsregister, in denen Namen und Stammbäume vieler Familien weit zurückverfolgt werden können. Es ist beinahe wie eine eigene, kleine Welt.
Und dass der Adel noch immer fasziniert, sieht man ja sehr gut an unseren Nachbarländern, dem Vereinigten Königreich und auch in Skandinavien. Viele bedauern sogar, dass es bei uns „richtige“ Grafen, Fürsten oder sogar Könige nicht mehr gibt. Wahrscheinlich schwingt da noch immer ein wenig der Mädchentraum des Prinzessinnenseins mit. Doch schon seit Princess Diana wissen wir: es ist nicht alles so toll, wie es scheint.
Damit müssen sich auch meine Protagonisten herumplagen, von einem ruhigen Leben auf einem Schloss sind diese nämlich weit entfernt.